Im Eifer des Gefechts und der Emotionen kann schon mal ein falsches Wort „schlüpfen“ oder man vergreift sich im Ton. Wenn so etwas passiert, merkt man das in der Regel schnell. Passiert Ihnen das gegenüber Ihrem Chef, sollten Sie sofort handeln und um Entschuldigung bitten. So weit so gut. Das schaffen Sie.  

Doch nicht immer ist einem bewusst, dass man sich im Ton vergriffen oder eine falsche Formulierung gewählt hat. Die Reaktion des Gegenübers spricht zwar Bände, doch man selbst zuckt mit den Schultern und denkt „Soll der sich doch nicht so anstellen“ oder „Das muss er abkönnen“. Doch kommunikative „Fehltritte“ nimmt Ihnen Ihr Gegenüber vielleicht übel. Vor allen Dingen dann, wenn sie sich wiederholen. 


Viele Chefs sind so selten im Büro, dass sie kaum dazu kommen, sich mit ihren Assistentinnen abzustimmen. Das ist ein bisschen so wie Ehemänner, die abends spät von der Arbeit kommen und es gerade noch so schaffen, ihren Kindern eine gute Nacht zu wünschen. Die Ehefrau hat das Gefühl alles bliebe an ihr hängen und Unzufriedenheit bis Unglück machen sich breit. Manchmal gehen diese Paare zur Paartherapie. 

Sind Chefs und Assistentinnen eine Art Paar?

Chefs und Assistentinnen haben auch nicht immer die Zeit, sich ausreichend abzustimmen und für einen ausreichenden Informationsfluss zu sorgen. Termine werden überzogen und der Abstimmungstermin, den Sie mit Ihrem Chef hatten, fliegt kurzerhand aus dem Kalender. 


Einfach, präzise und verständlich – so ist moderne Korrespondenz idealerweise. Doch die Realität sieht anders aus. Und gerade bei schwierigen Anlässen wie Antworten auf Beschwerden und Reklamationen greift man schon mal in die Umstandskrämer-Schublade.

Altmodische Wörter, viele Substantive und Floskeln müssen herhalten, wenn man einfach nur sagen möchte „es tut uns sehr leid". 

Hier ein paar Beispiele, wie Entschuldigungen häufig aussehen und wie Sie besser formulieren könnten. 


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Aktueller Blogeintrag

Das sollten Sie niemals zu Ihrem Chef sagen

Im Eifer des Gefechts und der Emotionen kann schon mal ein falsches Wort „schlüpfen“ oder man vergreift sich im Ton. Wenn so etwas passiert, merkt man das in der Regel schnell. Passiert Ihnen das gegenüber Ihrem Chef, sollten Sie sofort handeln und um Entschuldigung bitten. So weit so gut. Das schaffen Sie.  

Doch nicht immer ist einem bewusst, dass man sich im Ton vergriffen oder eine falsche Formulierung gewählt hat. Die Reaktion des Gegenübers spricht zwar Bände, doch man selbst zuckt mit den Schultern und denkt „Soll der sich doch nicht so anstellen“ oder „Das muss er abkönnen“. Doch kommunikative „Fehltritte“ nimmt Ihnen Ihr Gegenüber vielleicht übel. Vor allen Dingen dann, wenn sie sich wiederholen. 

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