Viele Menschen trauen sich nicht, der Chefin oder dem Chef zu sagen, dass sie mit ihrem Job oder ihren Aufgaben unzufrieden oder gar unglücklich sind. Dabei könnte es ganz einfach sein. Denn: „Ich fühle mich überlastet“, zum Beispiel, ist eine klare Ich-Botschaft. Damit greifen Sie niemanden an.

Wie Sie mit Ich-Botschaften schwierige Themen ansprechen


Neulich im Webinar – es geht um die Themen Nein sagen, Bedürfnisse und Wünsche kommunizieren, sich im richtigen Augenblick abgrenzen. „Sind Sie schon einmal in Situationen, in denen Sie gern Nein sagen würden und sich nicht trauen?“, frage ich in die Runde.


Würde ich „zeitgemäße Korrespondenz“ statt „moderne Korrespondenz“ schreiben, dann verschwände das Trendfeeling, finde ich. Das klingt aber spießig und langweilig. Und genau das sollen E-Mails und Briefe nicht sein; denn zeitgemäß und/oder modern bedeutet schwungvoll und frisch, empfängerorientiert und positiv.


Jetzt zum Newsletter anmelden!

Fordern Sie hier den Claudia Marbach-Newsletter per E-Mail an und erhalten Sie Expertentipps aus erster Hand.

* Pflichtfelder
Anrede *

 


Anfrage

Sie wünschen weitere Informationen oder möchten sich persönlich beraten lassen? Schicken Sie eine E-Mail an mail@claudia-marbach.de

Oder rufen Sie an: 0211 93897812

Aktueller Blogeintrag

Wie sage ich meinem Chef, dass ich unzufrieden bin?

Viele Menschen trauen sich nicht, der Chefin oder dem Chef zu sagen, dass sie mit ihrem Job oder ihren Aufgaben unzufrieden oder gar unglücklich sind. Dabei könnte es ganz einfach sein. Denn: „Ich fühle mich überlastet“, zum Beispiel, ist eine klare Ich-Botschaft. Damit greifen Sie niemanden an.

Wie Sie mit Ich-Botschaften schwierige Themen ansprechen

Weiterlesen ...

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen