Wenn ich heute an „früher“ denke, muss ich schmunzeln. Aus heutiger Sicht habe ich echt lustige Sachen gemacht.

Tageskopien – weiß noch jemand, was das ist? Von jedem erstellten Brief habe ich zwei Kopien gemacht, bevor er verschickt wurde. Eine Kopie für die Ablage, zum Thema oder Projekt gehörig. Eine Kopie für den Tageskopie-Ordner. Ja, ich fand das damals schon minder schlau. Mein Chef wollte das so. Seine letzte Assistentin hatte das auch so für ihn organisiert. Und ich habe das brav so weitergemacht.


Die Zeiten, in denen die Assistentin Sekretärin hieß, sind vorbei. Die Zeiten, in denen die Sekretärin lediglich auf Anweisung aktiv wurde, sind vorbei. Die Zeiten, in denen ich mich als Sekretärin nicht kaputt gemacht habe, sind vorbei.

Heute sieht es so aus:


In einem Spielfilm vor vielen Jahren sagte mal jemand „Das Internet setzt sich nicht durch.“ Ich fand das damals lustig und heute wissen wir alle, dass das nicht stimmt. Nein, es geht nicht wieder weg. Das wird nicht passieren. Das Internet und digitales Arbeiten gehören zu unserem Leben wie elektrisches Licht und Autos statt wie früher Kerzen und Pferdekutschen.

Neue Zeiten – neue Rituale

Deshalb müssen wir alle mit veränderten Umständen klarkommen. Und das ist auch gut so. Denn die schöne neue Welt mit ihren modernen Tools und praktischen Hilfsmitteln bietet uns so viele Möglichkeiten, unsere tägliche Arbeit maßgeblich zu erleichtern, wie wir wohl nie zu hoffen gewagt hatten. Die digitalen Veränderungen beeinflussen unsere Leben vehement. Begrüßen Sie sie mit Wohlwollen und offenen Armen. Sie können davon nur profitieren.


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Ja, das erinnert an „Na, alles gut?“ Diese Frage verwirrt mich seit jeher. Zum einen, weil selten alles gut ist und zum anderen, weil ich nicht genau weiß, worauf mein Gegenüber hinaus möchte.

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