Das ist gerade passiert: "Firma Mustermann, Jansen", meldet sich die Dame am Telefon. "Hier ist Claudia Marbach, guten Morgen, Frau Jansen. Haben Sie 10 Minuten Zeit für mich?" "Ja, aber Sie wollten bestimmt die andere Frau Jansen." "Ich weiß nicht, welche Frau Jansen Sie sind", antworte ich. "Ich bin die Bettina Jansen und Sie wollen bestimmt die Ute Jansen." Ja, ich möchte Ute Jansen sprechen, das stimmt.

Die zu sätzliche Nennung des Vornamens hätte uns beiden die unangenehme Situation erspart. So einfach könnte das sein! Noch mehr einfache und auch komplexere Kommunikationstipps fürs Office gibt´s in meinen (Online-)Trainings.


 „Das habe ich Ihnen gesagt“, behauptet Ihr Chef. Hat er aber nicht. 

„Das hätten Sie wissen müssen“, sagt er. Wussten Sie aber nicht.

Die traditionelle Glaskugel erlebt ein Revival und sollte auf keinem Schreibtisch fehlen – zumindest dann nicht, wenn Sie als Assistentin arbeiten. Getreu dem Motto „hellsehen erwünscht“ vertrauen viele Chefs darauf, dass ihre Assistentinnen auch Gedanken lesen können. 


Das schrieb mir letztens eine verzweifelte Assistentin, die auf der Suche nach einem Seminar war. Für sich. Nicht für Ihren Chef.

Chefs möchten unterstützt und entlastet werden. Chefentlastung steht bei ihnen an erster Stelle. So viel steht fest. Und es gibt Chefs wie Sand am Meer, die es ihrer Assistentin nicht gerade leichtmachen, ihnen diesen Wunsch zu erfüllen.

Fangen wir mal bei regelmäßiger Kommunikation an. Paarähnliche Beziehungen funktionieren unter anderem dann gut, wenn das Paar miteinander redet. Alternativ schweigt man Wünsche, Bedürfnisse und Konflikte tot und trennt sich dann irgendwann. Auszug und Scheidung! 


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Mysterium Notizbuch – „Das nehme ich überall mit hin.“

Assistenzen oder auch Chefinnen und Chefs, die ihr Officemanagement und ihre Arbeit clever gestalten möchten, starten in der Regel mit einer Beichte ins Webinar. Auf meine Frage „Wer schreibt seine To-dos in ein Notizbuch oder auf Zettel oder Post-its?", reagiert erstmal kaum jemand. Ich warte dann ein wenig und dann heben fast alle die Hand. Ich schmunzele dann. Und es ist mir natürlich klar, dass Menschen, die potenziell analog arbeiten, ihr Officemanagement digital optimieren möchten.

Was ist das, was Menschen in digitalen Zeiten dazu bringt, sich Notizen in einem Notizbuch zu machen und dieses hin- und herzuschleppen, vom Homeoffice ins Büro und zurück?

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