Beim Kennenlernen und Bekanntmachen ist Peinlichkeit pur angesagt. Menschen, die einander fremd sind, treffen aufeinander, machen sich miteinander bekannt und es hagelt prompt ein Feuerwerk an Peinlichkeiten.

Die 7 schlimmsten Peinlichkeiten beim Bekanntmachen und Kennenlernen

Fettnapf 1

„Guten Tag, ich bin die Frau Gärtner“, sagte letztens jemand zu mir. Ich konnte mir ein „dass Sie nicht Herr Gärtner sind, sehe ich“ gerade noch so verkneifen.

Mein Tipp: Sagen Sie NIE, NIE, NIE „ich bin Frau irgendwas“. Das ist unangebracht, sinnlos und wirkt plump.


Achtsamkeit – das sagt sich so leicht. Aber was heißt das schon? Regelmäßig essen, sich am Gezwitscher der Vögel erfreuen und schöne Momente wieder genießen lernen und auf seine Bedürfnisse achten? Ja, wahrscheinlich schon. Das finden viele schon schwierig umzusetzen. Und: Das reicht noch lange nicht.

Resilienz ist das neue Schlagwort. Und das geht weit über das Genießen von Sonnenstrahlen hinaus.  


Einfach, präzise und verständlich – so einfach könnte geschriebene Sprache sein. So einfach ist es aber nicht. Wer ab und an auf Facebook schmökert, Whats Apps und E-Mails erhält, der wundert sich manchmal. Zumindest dann, wenn ihm genaue Sprache und moderne Korrespondenz wichtig sind.

Meine Highlights der letzten Woche:

 Das Restaurant XY meet´s Österreich


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Aktueller Blogeintrag

„Ich kann Korrekturen nicht am Bildschirm machen, ich muss das ausgedruckt sehen.“

Das habe ich vor 10 Jahren noch steif und fest behauptet. Und nur so kann ich arbeiten, dachte ich.

Wenn ich das heute noch so machen würde, müsste ich wöchentlich die Druckerpatrone erneuern, so viel Papier gäbe es zu bedrucken. Aber wer will das schon? Ich nicht.

Ich drucke nichts mehr aus, was ich für meine tägliche Arbeit benötige. Keine E-Mails, keine Entwürfe, keine Präsentationen, nichts.

Alles spricht von Office 4.0 – doch in meinen Seminaren zeigt sich, dass es sich oft um Lippenbekenntnisse handelt. Der Umstieg auf digitales Arbeiten fällt vielen schwer. Es ist eben nicht einfach, die eigenen Rituale, die eigene Komfortzone zu verlassen. Dabei gibt es mittlerweile so viele, tolle Hilfsmittel – also Tools -, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit maßgeblich erleichtern könnten. Sie müssen sie nur kennen und bereit sein, etwas Neues auszuprobieren. 

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