Die Sekretärinnen und Assistentinnen, die ich kenne, geben wirklich alles. Auch bei wenig hoffnungsvollen Fällen. Ein Chef, dem die Assistentin regelmäßig einen Termin blockt, damit er Zeit findet, seine E-Mails zu bearbeiten, nutzt die Zeit spontan für einen kurzen Ausflug. Wohin? Das weiß kein Mensch. „Ich bin kurz weg“, aha. Kennen Sie sowas von Ihrem Chef auch? 


Die Liste der täglichen, kommunikativen Herausforderungen ist lang. „Herrn Schulz, bitte?“, pampt der Anrufer in den Hörer. „Da können Sie jetzt nicht rein“, rufen Sie noch hinter dem Kollegen her, der unerlaubt die Tür zum Chefbüro öffnet.

Menschen überschreiten Grenzen und sind mitunter unverschämt. Die Beispiele sind endlos. Und für Sie heißt es „bitte immer recht freundlich“. Ein schwieriger Balanceakt, den Sie da bewältigen möchten und sollen.

Erzählt mir letztens eine Teilnehmerin im Seminar: 


Ein bisschen mehr Freundlichkeit hat noch keinem geschadet. Das dachte auch letztens der Besitzer einer Pizzeria aus Essen. Er vermisst bei zwei Drittel seiner Kunden den Tagesgruß und „bitte“ und „danke“. Er berechnet jetzt einen Unfreundlichkeitszuschlag. Wer nicht grüßt, zahlt 50 Cent mehr und wer „bitte“ oder „danke“ vergisst zahlt einen Euro mehr. Der Befehlston bei der Bestellung schlägt sofort mit 1,50 Zuschlag zu Buche. Ich finde das sensationell!

Die Liste der täglichen, kommunikativen Herausforderungen ist lang. Menschen machen sich Gedanken über 


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Aktueller Blogeintrag

„Ich kann Korrekturen nicht am Bildschirm machen, ich muss das ausgedruckt sehen.“

Das habe ich vor 10 Jahren noch steif und fest behauptet. Und nur so kann ich arbeiten, dachte ich.

Wenn ich das heute noch so machen würde, müsste ich wöchentlich die Druckerpatrone erneuern, so viel Papier gäbe es zu bedrucken. Aber wer will das schon? Ich nicht.

Ich drucke nichts mehr aus, was ich für meine tägliche Arbeit benötige. Keine E-Mails, keine Entwürfe, keine Präsentationen, nichts.

Alles spricht von Office 4.0 – doch in meinen Seminaren zeigt sich, dass es sich oft um Lippenbekenntnisse handelt. Der Umstieg auf digitales Arbeiten fällt vielen schwer. Es ist eben nicht einfach, die eigenen Rituale, die eigene Komfortzone zu verlassen. Dabei gibt es mittlerweile so viele, tolle Hilfsmittel – also Tools -, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit maßgeblich erleichtern könnten. Sie müssen sie nur kennen und bereit sein, etwas Neues auszuprobieren. 

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