„Ich bin seit Mitte Januar im Unternehmen und habe meinen Chef noch nie persönlich getroffen“, sagte neulich eine Teilnehmerin im Webinar. Da war es Anfang März.

Neue Zeiten, neue Herausforderungen. Dass man seinen Chef oder seine Chefin über acht Wochen nicht sieht, geschweige denn, sich persönlich noch nicht so richtig kennengelernt hat, wäre „früher“ undenkbar gewesen. Heute nimmt der eine oder andere das so hin. Nicht gut, ist aber so.

Digitale Assistenz ist eine Herausforderung

Völlig zu Recht machen sich Assistenzen heute Gedanken darüber, ob sie ihrem Chef die Assistenz bieten können, die er jetzt benötigt. Man trifft sich virtuell, wenn überhaupt. Schwierige Themen per Microsoft Teams zu besprechen, ist nicht so einfach. Einige bewegen sich mit ihren Chefs deshalb an der seichten Oberfläche. Themen, die man längst hätte ansprechen müssen, schiebt man vor sich her.


Wenn ich an Charisma denke, fällt mir sofort Michelle Obama ein. Ich finde sie sympathisch, sie nimmt Raum ein – im besten Sinne – sie ist einfach DA. Bähm! Sie ist präsent, was sie nicht zuletzt ihrer Körpersprache verdankt.

Für mich zählt die ehemalige First Lady der USA zu den charismatischsten Frauen, die ich „kenne“. Angela Merkel ist für mich der komplette Gegenentwurf und das hat aus meiner Sicht nichts mit Attraktivität zu tun, sondern mit der Körpersprache. Und wir können darüber natürlich unterschiedlicher Meinung sein.


Es gibt reichlich Trainings, in denen Sie lernen, schwierige Gespräche zu führen.

Da geht es dann um:

  • richtig auf Beschwerden reagieren,
  • aggressive Kunden zu beschwichtigen oder
  • richtig und knallhart zu verhandeln.

Ich finde, dass schwierige Gespräche viel alltäglicher sind:


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Aktueller Blogeintrag

Mysterium Notizbuch – „Das nehme ich überall mit hin.“

Assistenzen oder auch Chefinnen und Chefs, die ihr Officemanagement und ihre Arbeit clever gestalten möchten, starten in der Regel mit einer Beichte ins Webinar. Auf meine Frage „Wer schreibt seine To-dos in ein Notizbuch oder auf Zettel oder Post-its?", reagiert erstmal kaum jemand. Ich warte dann ein wenig und dann heben fast alle die Hand. Ich schmunzele dann. Und es ist mir natürlich klar, dass Menschen, die potenziell analog arbeiten, ihr Officemanagement digital optimieren möchten.

Was ist das, was Menschen in digitalen Zeiten dazu bringt, sich Notizen in einem Notizbuch zu machen und dieses hin- und herzuschleppen, vom Homeoffice ins Büro und zurück?

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