Gibt es 2028 noch Sekretärinnen

So titelt die Bildzeitung und bezieht sich auf eine Untersuchung der Unternehmensberatung Mc Kinsey. Die nämlich sagt, dass Sekretärinnen in Zukunft andere Qualifikationen als bisher mitbringen müssen. Die Standardaufgaben würden Computer von fast ganz alleine verrichten. 


Ich schaue einem Geschäftsführer dabei zu, wie er die Teilnehmenden zu einem Workshop begrüßt.  Er hat ein nettes, flottes, sympathisches Auftreten. „Ein guter Typ“, denke ich.

Dann legt er los. Erst sitzt er zur Begrüßung, weil noch ein Platz in der Runde frei ist. Als die Teilnehmerin doch noch auftaucht, muss er aufstehen.

Jetzt schaue ich ihm beim „Stehen in 5 Schritten“ zu.

  1. Schritt: Er steht vor dem rechten Tisch der U-Form und nicht in der freien Mitte. Er wählt also den Distanzverstärker statt den freien Zugang zur Gruppe. Er redet circa 10 Sekunden sehr nett und gestikuliert sympathisch 


habe ich die letzten zwei Wochen an jeder Ecke gehört. Jetzt ebbt es so langsam ab. Das ist gut.

Denn innerlich habe ich immer ergänzt „Jahr“ oder habe mich gefragt „was“? Ganz ehrlich: „Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr“ – das fände ich netter, irgendwie kompletter. So viel Zeit muss sein. Die beiden Wörter sind mir für einen Wunsch zu wenig. Ja, ich bin pingelig.

„Dito“ hätte ich am liebsten auf „Frohes Neues“ geantwortet“ – aber das fand ich unhöflich. „Danke, das wünsche ich Ihnen auch“, habe ich mir rausgequetscht. Zu viele Wörter. 


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Aktueller Blogeintrag

„Ich kann Korrekturen nicht am Bildschirm machen, ich muss das ausgedruckt sehen.“

Das habe ich vor 10 Jahren noch steif und fest behauptet. Und nur so kann ich arbeiten, dachte ich.

Wenn ich das heute noch so machen würde, müsste ich wöchentlich die Druckerpatrone erneuern, so viel Papier gäbe es zu bedrucken. Aber wer will das schon? Ich nicht.

Ich drucke nichts mehr aus, was ich für meine tägliche Arbeit benötige. Keine E-Mails, keine Entwürfe, keine Präsentationen, nichts.

Alles spricht von Office 4.0 – doch in meinen Seminaren zeigt sich, dass es sich oft um Lippenbekenntnisse handelt. Der Umstieg auf digitales Arbeiten fällt vielen schwer. Es ist eben nicht einfach, die eigenen Rituale, die eigene Komfortzone zu verlassen. Dabei gibt es mittlerweile so viele, tolle Hilfsmittel – also Tools -, die Ihnen Ihre tägliche Arbeit maßgeblich erleichtern könnten. Sie müssen sie nur kennen und bereit sein, etwas Neues auszuprobieren. 

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