Mich haut es gelegentlich aus den Socken, wenn in Office 365 wieder irgendetwas aktualisiert wurde und ich denke „Nä, das geht auch?“. 

Dass sich technisch gerade unglaublich viel tut, ist wohl niemandem entgangen. Man kann das mitmachen, muss man aber nicht. Aber auf die ganzen digitalen Angebote zu verzichten, die uns unsere Arbeit erleichtern, wäre ganz schön nachlässig. Und trotzdem höre ich immer wieder „Man muss nicht alles mitmachen.“ Nein, das muss man nicht. 

So habe ich früher gearbeitet

Vor etwa 25 Jahren habe ich meine To-dos auf Papier festgehalten. Auf einem Block, in dem ich die Seiten vor- und zurückschlagen konnte, stand, was ich zu tun hatte. Ich habe auch Aufgaben, die ich am Vortag nicht geschafft hatte, auf den nächsten Tag „übertragen“, also sie nochmal hingeschrieben. 

Machen Sie das noch? Wenn ich die Frage im Seminar stelle, bleiben zuerst alle Hände unten. Wenn ich nochmal frage, gehen die ersten Hände in die Höhe – heißt: „Ja, ich arbeite noch wie vor 20 Jahren“.

Retrotechniken sind weit verbreitet

Wenn Sie das auch noch tun, ist die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Viele andere Assistentinnen setzen immer noch auf Retrotechniken. Klar können Sie das machen. Aber ganz ehrlich: Das ist ein wenig so, als würden Sie lieber mit dem Pferd zur Arbeit reiten, statt den Wagen zu nehmen. 

Was mache ich, wenn …

Die Digitalverweigerer und Analogliebhaber haben fast alle die zwei gleichen Argumente, um weiterhin analog zu arbeiten, Aufgaben auf Blöcken und Post-its zu notieren und E-Mails auszudrucken:

  1. Ich mache das schon immer so und das klappt super.
  2. Was mache ich denn, wenn die Technik mal nicht funktioniert.

Ich kann beide Argumente verstehen und muss doch schmunzeln. Natürlich brauche ich keine Spülmaschine, um den Abwasch zu machen; das klappt auch ohne super. Natürlich brauche ich keinen Strom, um zu kochen. Das geht auch über dem offenen Feuer draußen im Garten. Das können Sie machen, erscheint mir aber umständlich und aufwändig. Moderne Errungenschaften sind dann doch eine große Hilfe.

Und wenn die Technik nicht funktioniert? Pech. Abwarten. Nur weil ein Auto schon mal nicht anspringt, haben Sie doch nicht sicherheitshalber einen Gaul in der Garage stehen, mit dem Sie notfalls zur Arbeit reiten könnten. Sehen Sie. Vertrauen Sie. Die Zeiten ändern sich. Und wenn die Zeiten sich ändern, dann können Sie es auch.

Sie möchten sich die Arbeit doch erleichtern, oder? Bei der heutigen Arbeitsbelastung können und dürfen Sie sich Retrotechniken nicht mehr leisten. Sie reichen einfach nicht mehr aus, um den schnellen Zugriff auf alle Informationen und Unterlagen zu gewährleisten und den Überblick über To-dos zu behalten. 

Lassen Sie sich in meinem Seminar „Modernes Officemanagement“ inspirieren, welche modernen Tools die richtigen für Sie, Ihren Chef und Ihr Team sind.

Alle Details zu diesem besonderen Training sehen Sie hier: https://www.claudia-marbach.de/seminarubersicht/modernes-officemanagement.html

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Aktueller Blogeintrag

Wie Sie effektiv im Homeoffice arbeiten und fröhlich bleiben

Ich bin es gewohnt „zuhause“ zu arbeiten. In meinem Zuhause habe ich ein richtiges Büro, sogar einen Konferenzraum für Meetings und kleine Seminare. Für mich ist Homeoffice-Arbeit ganz normales Arbeiten. Und da ich das schon ein paar Jahre so mache, habe ich ein paar Tipps für all die zusammengestellt, für die das momentane Arbeiten von zuhause eine neue Herausforderung ist. 

1. Waschen und ordentlich kleiden

Nicht die Wäsche waschen, sondern sich selbst, ist gemeint. Sich ungeduscht in Jogginganzug oder anderer Kuschelkleidung an den Arbeitsplatz zu setzen, führt dazu, dass man das Ganze nicht so richtig ernstnimmt. Zuhause arbeiten bedeutet, ganz normal zu arbeiten. Und deshalb geben Sie dem ganzen am besten durch die herkömmliche Morgenhygiene und ordentliche Kleidung den professionellen Rahmen, den es verdient. 

2. Nicht lümmeln, sondern ordentlich sitzen

Es mag verlockend sein, im Bett die ersten E-Mails zu beantworten und dann auf dem Sofa damit weiterzumachen mit dem Laptop auf dem Schoß. Das scheint irgendwie lässig zu sein. Sie heben damit die Trennung zwischen Berufs- und Privatleben komplett auf und arbeiten weniger konzentriert. „Was habe ich gerade geschrieben?“ und „Habe ich das jetzt schon geschrieben?“, fragen Sie sich dann öfter, während Ihre Familie um Sie herum lebt.  

Schaufeln Sie sich einen separaten Arbeitsplatz frei, an dem Sie ungestört arbeiten können und legen Sie bewusst Pausen ein, um zu essen oder am Familienleben teilzunehmen.

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