Geben Sie es zu, Sie haben auch schon an Weihnachten gedacht, oder?

In Zeiten von COVID-19 können Sie Geschäftspartnern nicht das übliche Blabla zu Weihnachten schicken. Und, seien wir mal ehrlich, ein „Bleiben Sie gesund“, mag ehrlich gemeint sein ist aber zur neuen Floskel geworden. Das werden in diesem Jahr nahezu alle schreiben. Wollen Sie es sich so einfach machen oder ehrliche Anteilnahme und Einfühlungsvermögen beweisen?

Und: Sie wissen wahrscheinlich auch nicht, ob Ihr Geschäftspartner an COVID-19 erkrankt war, noch mit Spätfolgen zu kämpfen hat (Beeinträchtigung des Geschmackssinns ist noch das geringste Übel) oder gar jemanden verloren hat.

Wenn Sie sich zu Weihnachten gegenüber Geschäftspartnern einfühlsam zeigen möchten, habe ich einen Text für Sie entworfen. Vielleicht gefällt er Ihnen. 


Liebe Frau Dr. Sommer,

ich wünschte, ich könnte Ihnen einfach nur ein schönes Weihnachtsfest mit Ihren Lieben wünschen; das tue ich natürlich. Doch erscheint mir das vor dem Hintergrund der letzten Monate etwas profan.

Profan war nämlich gar nichts. Und vielleicht sind oder waren Sie von der Pandemie auch in irgendeiner Art und Weise betroffen.

Ich wünsche Ihnen deshalb, dass Sie stark sind, bleiben oder wieder werden.

Ich wünsche Ihnen und uns allen, dass wir bald wieder unbeschwerter sein können und dürfen.

Ich wünsche Ihnen ein sehr schönes Weihnachtsfest, Tage, die Sie genießen können und die Ihnen rundum Freude bereiten werden.

Auf bald und in herzlicher Verbundenheit

Ihr

Peter Kaiser 


Besondere Texte zu besonderen Anlässen zu formulieren, ist nicht einfach. Und: Sie können das üben und lernen. Nutzen Sie mein Webinar „Korrespondenz aktuell“ – an verschiedenen Terminen – in diesem und im nächsten Jahr:

  • 28. Januar 2021
  • 3. Mai 2021 

Alle Details zu diesem Seminar lesen Sie hier: https://www.claudia-marbach.de/webinare/korrespondenz-aktuell.html

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Aktueller Blogeintrag

Wie fordert man jemanden in der Öffentlichkeit auf, seine Maske aufzuziehen, ohne dabei oberlehrerhaft zu wirken?

Benimm-Trainer A. Schmidt rät: nicht gleich vorwurfsvoll werden. So steht es in der Süddeutschen Zeitung. Dann bin ich mal gespannt, was Herr Schmidt zu sagen hat.

„Sie haben keine Maske auf“ würde er nicht sagen, das sei vorwurfsvoll. „Warum tragen Sie keine Maske?“ ist seine Empfehlung.

Ich „beleuchte“ die Empfehlungen mal unter verschiedenen Aspekten und gebe Ihnen Beispiele, damit Sie sich selbst ein Urteil bilden können.

Beispiel 1

Der Reißverschluss an meiner Aktentasche ist schon mal geöffnet, während ich durch ein Bahnhofviertel zum Zug schlendere. Das ist nicht sehr schlau von mir.

„Der Reißverschluss an Ihrer Tasche ist geöffnet“, sagen Passanten dann schon mal zu mir. „Danke, sehr aufmerksam; und danke für Ihre Sorge“, sage ich dann. Ich finde das nett. Ich finde das auch nicht vorwurfsvoll. Es ist eine Feststellung. Ich kann darauf reagieren, wie ich möchte. Vorgeführt fühle ich mich nicht.

Würde ich gefragt „Warum ist der Reißverschluss geöffnet?“ würde ich genötigt, einem fremden Menschen eine Erklärung über mein Verhalten zu geben. Meine Antwort müsste lauten, wenn ich ehrlich bin „Weil ich das schon mal vergesse“, oder gar „Weil ich mitunter dusselig bin“. „Warum“ finde ich als Frage fast immer unpassend, weil es das Gegenüber in eine unnötige Erklärungsnot bringt.

Beispiel 2

Angenommen, ich hätte eine Laufmasche in der Strumpfhose. 

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