wenn Sie und Ihr Chef bereit sind, auf Entdeckungsreise zu gehen. Weniger romantisch ausgedrückt, heißt das: Sie sollten bereit sein, Ihre Komfortzone zu verlassen.

Chefinnen und Chefs realisieren häufig nicht, dass wenn ihre Assistentin an einem Seminar teilnimmt, sei es zum Thema Chefentlastung oder Büroorganisation, nach diesem Training etwas passiert, auch mit ihnen selbst.

Ein Chefentlastungsseminar ist einer Paarberatung nicht unähnlich – und doch geht nur einer hin. Und viele Chefs scheinen zu denken, dass man „seine Partnerin“ allein zur Paartherapie schickt und dies keine Auswirkungen auf einen selbst hat. Lustig. Ich glaube, dass die Damen und Herren Vorgesetzten das nicht zu Ende denken. Der vorrangige Gedanke scheint zu sein: Ich wünsche mir Optimierung. Und: Gut delegiert, ist darum schon die halbe Miete. Aber eben auch nur die halbe.

Ihre Kommunikation ist Trumpf

Da Sie schon allein zur Paartherapie gehen, ist Ihre große Herausforderung, die Anregungen aus dem Webinar „Chefentlastung kompakt" Ihrem „Partner“ diplomatisch zu vermitteln. „Da muss der Chef aber mitziehen, sonst funktioniert das nicht“, höre ich oft. Ein schwieriges Thema, wie die schlechte Eigenorganisation des Chefs, anzusprechen, ist gar nicht so einfach. Das wissen Sie selbst, wenn Sie einen chaotischen und gleichzeitig überlasteten Chef haben. Es kommt auf jedes Wort an, wenn Sie ihm diplomatisch klarmachen möchten, dass Sie ihm nur helfen können, wenn auch er zu Veränderungen bereit ist.

Das sollten Sie niemals zu Ihrem Chef sagen

Wenn Sie nach dem Webinar oder Seminar mit Ihrem Chef sprechen, um die Zusammenarbeit zu verbessern, sollten Sie diese drei Empfehlungen beachten, wenn Sie erfolgreich sein möchten:

1. Vermeiden Sie Verallgemeinerungen. Wörter wie

  • jedes Mal,
  • noch nie,
  • ständig

sind keine Hilfe, wenn Sie Ihren Chef zu Kooperation bewegen möchten. Das sind Vorwürfe. Wenn Sie so kommunizieren, macht er dicht und das Gespräch ist vorbei, bevor es richtig begonnen hat.

2. Üben Sie keinen Druck aus

Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck. Formulierungen wie „Sie müssen“ führen bei Ihrer Chefin oder Ihrem Chef zur inneren Blockade.

3. Es wäre schön, wenn Sie …

Das Gegenteil von „Sie müssen“ ist: „Es wäre schön wenn Sie …“.

Das klingt nach „Kann man machen, muss aber nicht“. Und Sie drücken damit weder ein Bedürfnis aus noch eine große Dringlichkeit. Ob und wie wichtig Ihnen das Thema ist, wird nicht deutlich. Meine Vermutung: „Das geht bei ihrem Chef auf der einen Seite rein und auf der anderen wieder raus.“

Sie sehen, man kann viel falsch machen; doch wie funktioniert es richtig? Im Webinar „Chefentlastung kompakt“ teile ich mit Ihnen viele Formulierungsideen, wie Sie schwierige Themen garantiert diplomatisch ansprechen.

Lassen Sie uns gemeinsam im Training für Ihre individuellen Herausforderungen Lösungen finden.

Das sind die nächsten Termine:

  • 22. April 2021
  • 3. August 2021
  • 21. September 2021

Alle Details zu diesem Online-Training lesen Sie hier: https://www.claudia-marbach.de/webinare/chefentlastung-kompakt.html

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