Chefassistenz

„Frau Meier, könnten Sie mal eben ….?“ „Ich brauche nur kurz ….“ Solche und ähnliche Formulierungen hören die meisten Assistentinnen mehrmals am Tag. An Ihnen „zerrt“ man von vielen Seiten: Der Anrufer, der nun schon zum vierten Mal nach Ihrem Chef fragt, der Kollege, der Sie um einen Gefallen bittet, oder auch der eigene Chef, der beim Telefonieren schon mal dazwischen redet, der manchmal einfach verschwindet, ohne zu sagen, wohin und der Chef‐Chef, der ihn dann sprechen muss. Manchmal geht es bei Ihnen zu, wie in einem „Irrenhaus“ – und Sie sind mittendrin.

Hinzu kommt: Mehr Arbeit, mehr E‐Mails, mehr Verantwortung – und das von Jahr zu Jahr.

In diesem zweitägigen Training erhalten Sie praktische Tipps, wie Sie Ihren Chef noch besser unterstützen und Ihre eigene Organisation und Kommunikation optimieren können. Sie nehmen viele praktische Ideen mit, die Sie sofort nach dem Training umsetzen können. Für noch mehr Freude an der Arbeit und eine gelungene Zusammenarbeit mit Ihrer Chefin oder Ihrem Chef.

Zielgruppe

Sekretärinnen und Assistentinnen auf allen Ebenen

Methoden

Workshop, Input durch die Trainerin, Fallbeispiele, Rollenspiele, Einzel‐ und Gruppenarbeit, Diskussion

Ziele

  • Verbesserung der eigenen Organisation
  • Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Chefin/dem Chef

Zweitägiges Training

Inhalte

  • Die wichtigsten Qualifikationen: So sind Sie allen Herausforderungen gewachsen
  • Wie Sie Ihren Chef dazu bringen, Ihnen mehr Verantwortung zu übertragen
  • Was Ihr Chef von Ihnen erwartet
  • Welche Assistenzaufgaben Sie konkret übernehmen können und sollten
  • Wie Sie Ihre Belange und die Ihres Chefs kompetent durchsetzen
  • Die Zusammenarbeit mit dem Chef optimieren
  • So sprechen Sie schwierige Themen bei Kollegen und Ihrem Chef diplomatisch an
  • Wie Sie Kollegen dazu bekommen, pünktlich zu „liefern“
  • So haben Sie die E‐Mail‐Flut im Griff ‐ auch die Ihres Chefs
  • Mit diesen Organisationstipps entlasten und unterstützen Sie Ihren Chef
  • So behalten Sie den Überblick über laufende Vorgänge
  • So wecken Sie Ihr Kreativitätspotenzial: Methoden für kreatives Officemanagement – Brainstorming und MindMap
  • Wie Sie Führungskompetenz und Harmoniebedürfnis unter einen Hut bringen
  • Wie Sie richtig abgrenzen, um sich auf die wichtigen Aufgaben konzentrieren zu können
  • Argumentationstechniken für die Assistentin: Nie wieder sprachlos!

 

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Wirkungsvolle Chefentlastung

5. bis 6. März 2020 in Düsseldorf 


Moderne Korrespondenz

17. März 2020 in Frankfurt 


Psychologie im Office

18. bis 19. März 2020 in Frankfurt


Everybody's Darling - und ich bin trotzdem nicht der Depp

23. März 2020 in Kampen/Sylt 


Sylter Chefassistenztage

24. bis 25. März 2020 in Kampen/Sylt 


Chefassistenz auf Augenhöhe

31. März bis 1. April 2020 in Berlin 

Aktueller Blogeintrag

Modern muss nicht gut sein, kann es aber

Mich haut es gelegentlich aus den Socken, wenn in Office 365 wieder irgendetwas aktualisiert wurde und ich denke „Nä, das geht auch?“. 

Dass sich technisch gerade unglaublich viel tut, ist wohl niemandem entgangen. Man kann das mitmachen, muss man aber nicht. Aber auf die ganzen digitalen Angebote zu verzichten, die uns unsere Arbeit erleichtern, wäre ganz schön nachlässig. Und trotzdem höre ich immer wieder „Man muss nicht alles mitmachen.“ Nein, das muss man nicht. 

So habe ich früher gearbeitet

Vor etwa 25 Jahren habe ich meine To-dos auf Papier festgehalten. Auf einem Block, in dem ich die Seiten vor- und zurückschlagen konnte, stand, was ich zu tun hatte. Ich habe auch Aufgaben, die ich am Vortag nicht geschafft hatte, auf den nächsten Tag „übertragen“, also sie nochmal hingeschrieben. 

Machen Sie das noch? Wenn ich die Frage im Seminar stelle, bleiben zuerst alle Hände unten. Wenn ich nochmal frage, gehen die ersten Hände in die Höhe – heißt: „Ja, ich arbeite noch wie vor 20 Jahren“.

Retrotechniken sind weit verbreitet

Wenn Sie das auch noch tun, ist die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Viele andere Assistentinnen setzen immer noch auf Retrotechniken. Klar können Sie das machen. Aber ganz ehrlich: Das ist ein wenig so, als würden Sie lieber mit dem Pferd zur Arbeit reiten, statt den Wagen zu nehmen. 

Was mache ich, wenn …

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