Everybody´s Darling – und ich bin trotzdem nicht der Depp

Diplomatisch nein sagen und sich wieder auf das wirklich Wichtige konzentrieren können


„Kannst du mal eben …?“ Oder: „Ach, gut dass Sie noch da sind. Würden Sie bitte mal ….?“ Solche und ähnliche Fragen bringen Sie schon beim Lesen auf die Palme? Und Sie wünschen sich jedes Mal, dass Sie sagen würden „nee, kann und mache ich nicht?“ Nein sagen ist gar nicht so einfach. Doch wenn Sie fast immer ja sagen, wird Ihre Kooperation zur Falle. Überlastung, Unzufriedenheit und Fehler sind nicht selten die Folge, wenn Sie Ihre Bedürfnisse hinter die der anderen zurückstellen.

In diesem Training lernen Sie, sich und Ihre eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und sich diplomatisch und klar abzugrenzen. Für sich selbst und für ein gutes Miteinander. Von diesem Training profitieren nicht nur Sie, sondern auch Ihre Kollegen und Vorgesetzen. Wenn Sie sagen, was Sie möchten und wie Sie sich fühlen, wird die Zusammenarbeit für alle noch besser und angenehmer werden.

Dieses Training richtet sich an alle, die lernen möchten, sich besser abzugrenzen. 

Ihr besonderer Vorteil:

Ich stehe Ihnen noch 3 Monate nach dem Seminar mit Rat und Tat zur Seite.


Das sagen Teilnehmerinnen zu diesem Seminar:

"Es hat Spaß gemacht, an Ihrem Seminar teilzunehmen! Ihre aufbauende und selbstsichere Herangehensweise an ein für mich wirklich heikles Thema, hat - im wahrsten Sinne des Wortes - Eindruck hinterlassen und ich fühle mich noch immer gestärkt und für die nächste „Angriffs“-Situation gewappnet. Dank des tollen Seminars ist mein Selbstbewusstsein ein Stück gewachsen."
Martina Horvath, Assistenz Institutsleitung Fraunhofer IAO, Stuttgart


Die wichtigsten Themen dieses Seminars

  • Wünsche, Bedürfnisse und Meinungen äußern und sich gut dabei fühlen
  • Weshalb nein sagen gut für alle ist
  • Wie Sie es schaffen, sich Ihrer Bedürfnisse bewusst zu werden
  • Wann Sie nein sagen dürfen und wann besser nicht
  • Nein sagen und trotzdem wertschätzend und freundlich kommunizieren
  • Grenzen setzen und sich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren
  • Wie Sie es schaffen, konsequent zu bleiben
  • Die verschiedenen Arten, nein zu sagen
  • „Ich hab´s mir anders überlegt“ – geht das?
  • Wie Sie es vermeiden, ausgenutzt zu werden
  • Wie Sie Kollegen dazu bekommen, Fristen und Termine einzuhalten
  • Einfache Tricks, um sich Respekt zu verschaffen
  • So werden Sie trotzdem Ihrem Harmoniewunsch gerecht

14 gute Gründe für Ihre Teilnahme - hier klicken


Termine für firmeninterne Trainings nach Absprache. 

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Büroorganisation 4.0 - endlich digital (neu)

7. März 2019 in Frankfurt


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12. bis 13. März 2019 in Berlin


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20. März 2019 in Frankfurt 


 

Aktueller Blogeintrag

Kommunikationskompetenz im Office – vermeiden Sie diese Kommunikationsfallen

„Frau Huber ist nicht da“, sagt Frau Hubers Kollegin, die ich eigentlich erreichen wollte. Hm. Auf ein weiteres Angebot warte ich vergeblich und entscheide mich dafür, meine Ansprechpartnerin später noch einmal anzurufen.

„Schmittke“, meldet sich die Angerufene. „Hier ist Claudia Marbach, hallo, Frau Schmittke,“, sage ich, „ich habe noch eine Frage zum Seminar nächste Woche“. „Sie meinen bestimmt die andere Frau Schmittke“, erwidert sie. „Äh, ja, wahrscheinlich“, antworte ich. „Wir heißen gleich und werden immer wieder verwechselt“, sagt die „falsche“ Frau Schmittke. Ich schüttele mit dem Kopf. Das sieht sie ja nicht.

„Haben Sie uns gut gefunden?“, fragt mich meine Ansprechpartnerin bei der Begrüßung. „Ja, ich war ja letztes Jahr schon mal hier“, antworte ich und wundere mich über diese Frage.

„Ich bin vom 25. bis 29. Januar nicht im Büro. Ihre Nachricht wird nicht weitergeleitet.“ Das steht in der Abwesenheits-E-Mail. Tja, da gucke ich blöd.

„Ich bin im Augenblick nicht am Platz“, tönt es aus der Mailbox. Aber wann die Person ungefähr wieder da ist, verrät sie nicht. Lohnt es sich für mich, eine Nachricht zu hinterlassen oder hört sie die Mailbox eh erst in einer Wochen ab? 

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