Weiblich führen – weiblich kommunizieren

Kommunikation und Eigenpräsentation für Mitarbeiterinnen in ihrer ersten Führungsfunktion

Frauen in Führungspositionen stehen unter besonderer Beobachtung. Anders als bei den männlichen Kollegen werden Äußeres und Körpersprache viel stärker wahrgenommen und beurteilt. Reaktionen in herausfordernden Situationen werden nach deren Emotionalität bewertet. „Die hat Haare auf den Zähnen“ bekommen nur Frauen zu hören, während Männer eher als durchsetzungskräftig bezeichnet werden.

Finden Sie in diesem Seminar heraus, wodurch Sie wie auf Geschäftspartner, Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzte wirken. Lernen Sie sich stark, selbstbewusst, gelassen und überzeugend zu präsentieren und positionieren.

Zielgruppe

Alle Frauen, die sich auf eine Führungsposition vorbereiten oder schon als Führungskraft arbeiten.

Methoden

Workshop, Input durch die Trainerin, Fallbeispiele, Rollenspiele, Einzel‐ und Gruppenarbeit, Diskussionen, Videoanalyse

Ziele

  • Optimierung der Kommunikation
  • Verbesserung der Durchsetzungskraft
  • Fine‐Tuning des selbstbewussten Auftritts
  • Konflikten gelassen begegnen und lösen

Zweitägiges Training

Inhalte

  • Erwartung an sich selbst – Erwartung anderer
  • Wie kann ich die erfüllen? Muss ich das?
  • Wie viel Harmonie brauchen Sie und wie lässt sich das mit Durchsetzungskraft vereinbaren?
  • Finden Sie die richtige Dosis von Harmonie und Durchsetzungskraft
  • Wie Sie Ihre Durchsetzungskraft optimieren
  • So sorgen Sie dafür, dass man Ihnen mit Respekt begegnet
  • Klar kommunizieren – Missverständnisse vermeiden
  • Selbstbewusst – gelassen – sicher – professionell wirken und agieren
  • Was Ihre Körpersprache über Sie verrät
  • Körpersprache gezielt einsetzen
  • Wie viel Weiblichkeit ist „erlaubt“?
  • Zwischen Kooperation und Grenzen setzen ‐ so finden Sie den für Sie richtigen Weg
  • Frauen in Männerrunden – Wirkung und Wirksamkeit verbessern
  • Weiblich führen ‐ wie Sie schwierige Mitarbeiter zu Kooperation bewegen
  • Mitarbeiter mit Einfühlungsvermögen motivieren und wirksam werden lassen
  • Richtig argumentieren und verhandeln
  • Der souveräne Auftritt bei geschäftlichen Essen
  • Persönliche Angriffe schlagfertig parieren
  • Vorurteilen gelassen begegnen
  • Negatives Feedback entgegennehmen
  • Selbst Feedback geben

 

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Wirkungsvolle Chefentlastung

5. bis 6. März 2020 in Düsseldorf 


Moderne Korrespondenz

17. März 2020 in Frankfurt 


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18. bis 19. März 2020 in Frankfurt


Everybody's Darling - und ich bin trotzdem nicht der Depp

23. März 2020 in Kampen/Sylt 


Sylter Chefassistenztage

24. bis 25. März 2020 in Kampen/Sylt 


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31. März bis 1. April 2020 in Berlin 

Aktueller Blogeintrag

Modern muss nicht gut sein, kann es aber

Mich haut es gelegentlich aus den Socken, wenn in Office 365 wieder irgendetwas aktualisiert wurde und ich denke „Nä, das geht auch?“. 

Dass sich technisch gerade unglaublich viel tut, ist wohl niemandem entgangen. Man kann das mitmachen, muss man aber nicht. Aber auf die ganzen digitalen Angebote zu verzichten, die uns unsere Arbeit erleichtern, wäre ganz schön nachlässig. Und trotzdem höre ich immer wieder „Man muss nicht alles mitmachen.“ Nein, das muss man nicht. 

So habe ich früher gearbeitet

Vor etwa 25 Jahren habe ich meine To-dos auf Papier festgehalten. Auf einem Block, in dem ich die Seiten vor- und zurückschlagen konnte, stand, was ich zu tun hatte. Ich habe auch Aufgaben, die ich am Vortag nicht geschafft hatte, auf den nächsten Tag „übertragen“, also sie nochmal hingeschrieben. 

Machen Sie das noch? Wenn ich die Frage im Seminar stelle, bleiben zuerst alle Hände unten. Wenn ich nochmal frage, gehen die ersten Hände in die Höhe – heißt: „Ja, ich arbeite noch wie vor 20 Jahren“.

Retrotechniken sind weit verbreitet

Wenn Sie das auch noch tun, ist die gute Nachricht: Sie sind nicht allein. Viele andere Assistentinnen setzen immer noch auf Retrotechniken. Klar können Sie das machen. Aber ganz ehrlich: Das ist ein wenig so, als würden Sie lieber mit dem Pferd zur Arbeit reiten, statt den Wagen zu nehmen. 

Was mache ich, wenn …

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