Vor einiger Zeit fragte mich jemand „Was bringen Sie denn Sekretärinnen bei? Wie man guten Kaffee kocht?“ Meine Antwort auf diese Frage verheimliche ich Ihnen hier; vielleicht verrate ich sie Ihnen, wenn wir uns zum nächsten Seminar, vielleicht „Wirkungsvolle Chefentlastung“ persönlich begegnen. Aber seien Sie versichert: Meine Antwort saß. Der Typ war ruhig.

Wirkungsvolle Chefentlastung ist mehr als freundlich grinsen und Kaffee kochen


„Früher“ was alles anders. Sagt man so. Und: Was die Arbeit im Sekretariat angeht, stimmt das. Das fängt schon damit an, dass es heute „Office“ heißt. Und der Vorstandsvorsitzende ist jetzt ein CEO. Die Sekretärin ist jetzt eine Assistentin und wenn man es genau nimmt, genderneutral, die Assistenz. Sag ich doch: Früher war alles anders.

Und da sich so viel verändert hat, funktioniert auch Chefentlastung heute ganz anders. In Zeiten von Online-Meetings und arbeiten aus dem Homeoffice ist es noch schwieriger als ohnehin, sich abzustimmen. Viele Chefs haben selbst so viel zu tun oder sind gar überlastet, dass sie entweder keine Zeit haben oder sich nicht die Zeit nehmen, sich mit ihrer Assistentin abzustimmen.

Dass sie Unterstützung brauchen, ist ihnen klar. Nur, wie diese aussehen könnte, das wissen sie nicht. Aber dafür gibt es ja Sie.


Vor einigen Jahren: „Oh, nee“, sagt eine Mitarbeiterin. „Was ist?“, frage ich sie. „Word macht das nicht. Warum macht Word das nicht?“

„Das weiß ich nicht“, sage ich ihr. „Und, ich habe keine Zeit, mich da für Sie einzuarbeiten; das müssen Sie allein oder anders lösen.“

Sie finden, das ist gemein, dass ich ihr nicht geholfen habe? Mag sein.


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Ja, das erinnert an „Na, alles gut?“ Diese Frage verwirrt mich seit jeher. Zum einen, weil selten alles gut ist und zum anderen, weil ich nicht genau weiß, worauf mein Gegenüber hinaus möchte.

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